Cantre

Spulengatter

Creel

Abstract

Beim Zetteln wird eine Vielzahl von Fäden parallel und über die gesamte Breite des Zettelbaumes auf diesen aufgewickelt. Die Fäden laufen ohne jegliche Führung zwischen Gatter und Zettelmaschine. Besonders für die aus dem hinteren Teil der Schenkel des Gatters kommenden Fäden führt dies zu Schwingungen der Fäden und damit zum Aneinanderschlagen. Das kann das Reißen der Fäden zur Folge haben. Gemäß der Erfindung sind den im hinteren Teil der Schenkel (1,1') des Spulengatters in Reihen angeordneten Spulen (3') senkrechte Umlenkstäbe (9) zugeordnet, die wenigstens mit einen waagerechten Arm (10,10') zu einem Gitter verbunden sind, wobei das Gitter um eine senkrechte Drehachse (11) verschwenkbar ist. Während des Aufwickelns werden die Fäden (15) an den Umlenkstäben (9) zu der Zettelmaschine (2) hin umgelenkt. Dabei wird während des Wickelvorganges das Gitter mit den Umlenkstangen (9) von dem Schenkel 1 weg verschwenkt. Das Gitter bewirkt im ausgeschwenkten Zustand, dass die zur Wickelmaschine laufenden Fäden einen größeren Abstand voneinander haben. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit des Reißens der Fäden reduziert (Figur 3).

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Patent Citations (4)

    Publication numberPublication dateAssigneeTitle
    DE-125265-CDecember 31, 1969
    DE-3238112-A1April 19, 1984Schlafhorst & Co WWarp preparation unit
    DE-685482-CDecember 20, 1939Schlafhorst & Co WSpulengatter fuer Zettel- und Schermaschinen
    EP-0045331-A1February 10, 1982Maschinenfabrik Benninger AgSpulengatter für Zettelmaschinen

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